Verkehrsunfall und Fahrzeugtechnik

Aus Colliseum
Version vom 26. März 2019, 20:02 Uhr von Vdengineering (Diskussion | Beiträge) (Allgemeines)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

ISSN 0724-2050

Allgemeines

Vku.jpg

Die »VKU Verkehrsunfall und Fahrzeugtechnik« (abgekürzt »VKU« oder »VuF«) ist eine deutsche Fachzeitschrift. Sie richtet sich an Unfallanalytiker, Kfz-Sachverständige, Versicherungen und Rechtsanwälte. Anhand aktueller Beispiele werden Fälle aus der Praxis erläutert. Außerdem werden Datenblätter zu Fahrzeugen sowie Berichte zur sicherheitsrelevanten Fahrzeugtechnik und Beiträge zur Grundlagenforschung in Zusammenhang mit Verkehrsunfällen und Schäden an Fahrzeugen veröffentlicht. Neben aktuellen Meldungen sind auch Branchentermine und Nachrichten der Europäischen Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse enthalten. Sie wird vom Verlag Springer Automotive Media, einem Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media, elf mal jährlich mit einer Auflage von etwa 1.000 Exemplaren herausgegeben. Der Erscheinungstermin liegt meist zwischen dem 8. und 18. Kalendertag des jeweiligen Monats.

Die Themen der aktuellen Ausgabe findet man hier. Auf vkuonline.de können registrierte VKU-Abonnenten Beiträge downloaden und im digitalen Heftarchiv blättern. Es gibt zusätzlich ein Gesamtverzeichnis aller erschienen Datenblätter (Zeichnungen) zu Fahrzeugtypen.

Seit 2009 gestaltet der EVU jeweils eine Doppelseite in jeder Ausgabe, siehe EVU-Seiten im VKU.

Online

Der Onlinedienst bietet Nachrichten aus den Bereichen Unfallforschung, Prüfwesen und Kfz-Technik mit Schwerpunkt Sicherheitstechnik. Für Abonnenten steht zusätzlich ein digitales Heftarchiv zur Verfügung, das eine Recherche in den Fachartikeln der Zeitschrift ermöglicht. Das Archiv umfasst Beiträge ab Ausgabe 01/2006.

1x im Monat wird der VKU Newsletter mit Nachrichten aus Schadenpraxis, Unfallforschung und Kfz‐Technik, aktuellen Veranstaltungen sowie den Top-Themen der aktuellen VKU Ausgabe verschickt.

Geschichte

Titelblatt der Ausgabe 01/1992

Die von Karl Spange gegründete Zeitschrift nannte sich anfangs »Information«, wurde später (ca. 1972) in »Der Verkehrsunfall« umbenannt und letztlich (Anfang 1983) in »VKU - Verkehrsunfall und Fahrzeugtechnik«, um der zunehmenden Beiträge zu letzterem Thema Rechnung zu tragen. Das Fachmagazin erschien ab 1963 (1. Jahrgang) vierzig Jahre im Verlag INFORMATION Ambs, wobei Ambs der Nachname des Herausgebers war. Mitte 2004 (42. Jahrgang) wurde das Blatt an den Vieweg-Verlag verkauft, wo es in leicht geänderter Aufmachung erschien. Vieweg führte dann das Logo mit dem stilisierten Kürzel VKU, das sich mittlerweile als Kurzbezeichnung eingebürgert hat. Seit 2010 (48. Jahrgang) ist VKU in den Springer Automotive Media Verlag eingegliedert worden und bekam im Laufe des Jahres 2011 einen eigenen Online-Auftritt.

Manuskripte

Geplante Veröffentlichungen stimmt man am besten mit Thomas Seidenstücker ab. Generell gelten folgende Empfehlungen des Verlags:

  • Den reinen Text den Manuskripts (ohne eingefügte Abbildungen) möglichst als Microsoft Word Dokument oder im Rich Text Format (RTF).
  • Abbildungen und Fotos als eigenständige Dateien.
  • Fotos als farbige JPEGs mit einer Mindestauflösung von 300 dpi, d.h.
    • mindestens 640 Pixel in der Breite für einspaltig zu druckende Fotos
    • mindestens 1340 Pixel in der Breite für zweispaltig zu druckende Fotos (=Regelfall)
  • Vektorzeichnungen (CAD-Zeichnungen) möglichst als PDFs oder EPSs, notfalls als DXFs – bitte nicht als JPEGs.
  • Gleichungen entweder mit dem Word-Formeleditor setzen oder einzeln als PDFs liefern.

Wer das Layout vorab »nachbauen« möchte, um sich einen groben Eindruck vom fertigen Layout zu verschaffen, dem stehen folgende Vorlagen zur Verfügung:

  • Word
  • InDesign (Satzsystem des VKU)
  • TeX

Für alle übrigen Programme gilt: Die Seiten sind mit 210 mm x 279 mm etwas größer als DIN-A4.

  • Der Satzspiegel ist 226,5 mm x 175 mm.
  • Die drei Spalten haben eine Breite von 55 mm und 5 mm Abstand.
  • Der Text verwendet als Grundschrift 9 pt hohe, serifenlose Schrift.
  • Der Zeilenabstand beträgt 12 pt

Verwendete Schriftarten (Fonts):

Siehe auch

Verbesserungsvorschläge und Anregungen

Hege, M.

  • Kontrolle der Artikel durch ein ausgewähltes Fachgremium vor Druck
  • für den derzeitigen Preis muss das Heft deutlich mehr Gehalt (sprich: mehr und qualitativ bessere Artikel) aufweisen
  • Teilnehmer an Kongressen (bspw. EVU-Tagungen), die gleichzeitig das VKU-Abo beziehen, zahlen doppelt: einmal die Kongreßteilnahme und ca. 1/2 Jahr später den gleichen Artikel im VKU
  • PDFs beim Download in besserer Auflösung
  • keine Diagramme mehr im Briefmarkenformat
  • Downloadmöglichkeit von Bildern, Diagrammen etc. in guter Auflösung

Hugemann, W.

  • Die Datenblätter zu den Fahrzeugen sind m.E. überflüssig. Anstelle gedruckter Zeichnungen wären allenfalls DXF-Dateien zum Download interessant.

Pfeufer, H.

  • Die wesentlichen Punkte wurden schon genannt. Insbesondere sollten Diagramme und Fotos in besserer Qualität (höherer Auflösung) zur Verfügung stehen

Schueller, J.

  • Deutlicher Verweis auf die Colliseum-WebSite im Heft. Dort bestehen Verbindungen zu ähnlichen Themen und Hinweise zum Autor, sowie Seitenkategorien. Derartiges kann man im Heft wegen des nötigen Platzbedarfs nicht finden.
  • Veröffentlichungen aus Tagungen sind willkommen, ohne dass jedoch andere Artikel dafür verschoben werden. Also mehr Wert für den Abonnenten und nicht doppelte "Vermarktung" und weniger Inhalte für die treuen Leser und Tagungsteilnehmer.

Halm, J.
Der Sachwortkatalog, der seit Beginn der 70er Jahre regelmäßig die letzte Umschlagseite der VKU-Ausgaben "ziert", erfüllt seine ursprüngliche Funktion nicht mehr und ist darüber hinaus in Aufbau und Inhalt ein Ärgernis! Nicht nur daß "SV-Wesen" und "Gutachtenerstellung" ausgerechnet unter "0.0" bzw. "0.0.0" eingeordnet sind, daß "Kraftfahrtzeugtechnik" ein überflüssiges t mitschleppt, dass "Gebrauchtwagen" doppelt (sowohl unter "0.1" wie auch "0.1.6") geführt wird, dass .... usw. – es fehlt einfach insgesamt eine saubere Zuordnung von Begriffshierarchien zu gleichwertigen Zahlenkategorien und es herrscht allgemein ein chaotischer Begriffswirrwarr.

Da heutzutage das Aufsuchen von Begriffen oder das systematische Archivieren nach Katalogisierungsordnungen mit E-Enzyklopädien und Suchmaschinen einfach und zuverlässig durchgeführt werden kann, ist der bisherige Sachwortkatalog überlebt und könnte ersatzlos gestrichen werden.