Untersuchung zu Notbremssystemen für die Rückwärtsfahrt: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 12. Juli 2019, 07:57 Uhr

2019, p. 268 (#7/8)

Nach einer Studie der deutschen Versicherer könnten mit aktiv bremsenden Parkassistenten zwei Drittel der Park- und Rangierschäden vermieden werden. Dahinter steckt ein volkswirtschaftliches Einsparpotenzial von 2,1 Mrd. Euro jährlich. Die Wirksamkeit der häufig verbauten "Parkpiepser" wird von Studien sogar bezweifelt [4]. Die Empfehlung müsste also lauten alle Neufahrzeuge serienmäßig mit modernen, automatisch bremsenden Parkassistenten auszustatten [3]. Doch nicht nur Sachschäden, auch schwere Unfälle lassen sich mit den Systemen vermeiden. Etwa 17 % der Fußgänger- / PKW-Kollisionen finden am Heck statt [1]. Besonders ältere Menschen können durch eine langsame Kollision und einen nachfolgenden Sturz zu Boden schwere Verletzungen erleiden. Daher wird die automatische Abbremsung beim Erkennen von Fußgängern bei Euro NCAP ab 2020 mit im Fußgängerschutz bewertet. Der ADAC hat fünf Fahrzeuge mit aktiv bremsenden Parkassistent getestet.


Zitat

Rigling, A.; Sandner, V.; Kolke, R.: Untersuchung zu Notbremssystemen für die Rückwärtsfahrt. Verkehrsunfall und Fahrzeugtechnik 57 (2019), pp. 268 – 274 (#7/8)

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