EES-Abschätzung bei instand gesetzten Pkw
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2011, pp. 105 – 109 (#03) – Download bei Vieweg
Häufig wird die Kollisionsgeschwindigkeit in der Unfallrekonstruktion mittels der Energy Equivalent Speed (EES) ermittelt. Fehleinschätzungen sind möglich, wenn diese Methode bei Fahrzeugen angewandt wird, die nicht fachgerecht repariert wurden. Bei fehlerhaft reparierten Fahrzeugen können größere Verformungstiefen auftreten, die dazu führen, dass die berechnete Kollisionsgeschwindigkeit höher als die im realen Unfall aufgetretene wird.
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Zitat
Kiebach, H.: EES-Abschätzung bei instand gesetzten Pkw. Verkehrsunfall und Fahrzeugtechnik 49 (2011), pp. 105 – 109 (#03)
Inhaltsangabe
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- 2009 Friedl, G.W.: Energiebilanz in Unfallanalysen
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- 09/1998 Broschüre "Die Bedeutung der Energy Equivalent Speed (EES) für die Unfallrekonstruktion und die Verletzungsmechanik", 90 Seiten
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